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Veranstaltungstermine aktuell

Sonntag, 20. Januar 2019 | 14:00 Uhr

Führung durch die Sonderausstellung "Spott dem Naziregime" mit Diskussion

mit Roland Zeyen, Geschichtswerkstatt Duderstadt

Ort: Dauerausstellung „Auf der Spur europäischer Zwangsarbeit. Südniedersachsen 1939-1945"

Am 10. Mai 1940 besetzte die Wehrmacht innerhalb eines Tages Luxemburg. Die Regierung ging ins Exil. Der organisierte Widerstand konzentrierte sich auf Gegenpropaganda, landesweiten Streik oder Kampf im belgischen und französischen Untergrund sowie in den Armeen der Alliierten. Die politische Satire in Luxemburg begann allerdings schon vor dem Überfall auf das Land. Seit 1933 warnte Albert Simon in seinen Zeichnungen vor den Nazis und machte sich über sie lustig. Die Arbeiten wurden u.a. im "Escher Tageblatt" publiziert. Ab 1941 gab die Widerstandsgruppe ALWERAJE eine Untergrundzeitung mit Satiren auf das Naziregime heraus. Karikaturen begleiteten auch den Abzug der Deutschen und später die Nürnberger Prozesse. In der Wanderausstellung "Spott dem Naziregime" zeigt das luxemburgische Musée national de la Résistance verschiedene Formen politischer Satire und Karikaturen gegen das Naziregime.

Die Führung ist kostenlos, um eine Spende wird gebeten.

Veranstaltet von der Ausstellung „Auf der Spur europäischer Zwangsarbeit, Südniedersachsen 1939-1945"und der Geschichtswerkstatt Göttingen e.V. im Rahmen der Göttinger Veranstaltungsreihe „Gedenken an die Opfer des Nationalsozialismus – Eine Veranstaltungsreihe: 9. November - 27. Januar"

Mittwoch, 30. Januar 2019 | 14:00-15:30 Uhr

Geschichte Göttingens im Nationalsozialismus | Ein Stadtteilrundgang

mit Frauke Klinge und Jörg Janßen, Geschichtswerkstatt Göttingen

Treffpunkt: Aula der Universität, Wilhelmsplatz 1, Göttingen

Mit diesem Stadtrundgang möchte die Geschichtswerkstatt Göttingen einen Einblick in den Alltag der Göttinger Bevölkerung zur Zeit des Nationalsozialismus vermitteln. Anhand von ausgewählten Themen richten wir den Blick nicht nur auf die Opfer von Entrechtung, Verfolgung und Deportation, sondern auch auf die Täter und Täterinnen vor Ort. Stationen des Rundgangs werden u.a. die Göttinger Universität im Nationalsozialismus, die Situation an den Schulen, die Bedeutung der NS-Zwangsarbeit und die Verfolgung der jüdischen Bevölkerung sein.

Der Rundgang ist kostenlos, um eine Spende wird gebeten.

Veranstaltet von der Geschichtswerkstatt Göttingen e.V. im Rahmen der Göttinger Veranstaltungsreihe „Gedenken an die Opfer des Nationalsozialismus – Eine Veranstaltungsreihe: 9. November - 27. Januar"

10. November 2018 bis 31. Januar 2019

Spott dem Naziregime | Karikaturen gegen die NS-Herrschaft in Luxemburg

Am 10. Mai 1940 besetzte die Wehrmacht innerhalb eines Tages Luxemburg. Die Regierung ging ins Exil. Der organisierte Widerstand konzentrierte sich auf Gegenpropaganda, landesweiten Streik oder Kampf im belgischen und französischen Untergrund sowie in den Armeen der Alliierten. Die politische Satire in Luxemburg begann allerdings schon vor dem Überfall auf das Land. Seit 1933 warnte Albert Simon in seinen Zeichnungen vor den Nazis und machte sich über sie lustig. Die Arbeiten wurden u.a. im "Escher Tageblatt" publiziert. Ab 1941 gab die Widerstandsgruppe ALWERAJE eine Untergrundzeitung mit Satiren auf das Naziregime heraus. Karikaturen begleiteten auch den Abzug der Deutschen und später die Nürnberger Prozesse. In der Wanderausstellung "Spott dem Naziregime" zeigt das luxemburgische Musée national de la Résistance verschiedene Formen politischer Satire und Karikaturen gegen das Naziregime.

Vernissage | Samstag, 10. November 2018 | 16:00 Uhr
Mit eine thematische Einleitung und Führung durch die Sonderausstellung mit Frank Schroeder, Ausstellungsmacher und Leiter des Musée national de la Résistance, Esch-sur-Alzette, Luxemburg

Offene Führungen mit Diskussion | mit Roland Zeyen, Geschichtswerkstatt Duderstadt
Sonntag, 18.11.2018, 14:00 Uhr
Dienstag, 11.12.2018, 17:30 Uhr | Kooperation mit BW ver.di
Sonntag, 20.01.2019, 14:00 Uhr

Die Sonderausstellung und Führungen sind kostenlos, um eine Spende wird gebeten.

Voranmeldung | E-Mail: info@zwangsarbeit-in-niedersachsen.eu oder Telefon: 0551 /29 34 69 01

Veranstaltet von der Ausstellung „Auf der Spur europäischer Zwangsarbeit, Südniedersachsen 1939-1945", der NS-Familien-Geschichte e.V. und der Geschichtswerkstatt Göttingen e.V. im Rahmen der Göttinger Veranstaltungsreihe „Gedenken an die Opfer des Nationalsozialismus – Eine Veranstaltungsreihe: 9. November - 27. Januar"